TAKAKO NISHIZAKI



Takako Nishikakis Geigenlaufbahn begann früh: sie wurde bis zu ihrem neunten Lebensjahr von ihrem Vater und dem Violinpädagogen Suzuki Shin`ichi unterrichtet, und sie war die erste Schülerin, die die mittlerweile berühmte Lehrmethode unter Suzuki abschloss. Im Alter von fünf hatte sie bereits öffentliche Auftritte und noch bevor sie zehn Jahre alt war, hat sie für Künstler wie Isaac Stern und George Duhamel gearbeitet. Sie setzte ihre Ausbildung fort bei Hideo Saito und bei dem US-amerikanischen Violinisten Broadus Erle, der zu dieser Zeit Konzertmeister beim Philharmonie Orchester Japan in Tokio war. Als Erle nach einem fünfjährigen Japanaufenthalt in die USA zurückkehrte, setzte sie ab 1962 ihr Studium bei ihm an der Yale University und anschließend bei Joseph Fuchs an der Juilliard School fort.

Nishizaki erhielt in den USA verschiedene Stipendien, nahm an Wettbewerben teil und gewann 1969 die „Juilliard Concerto Competition“.

Ihre Aufnahme der Mozart Violinen Konzerte und Violinen Sonaten gehörten mit einer Million verkauften Exemplaren in den USA zu den bestverkauften Klassik-CDs überhaupt. Seit 1974 lebt sie in Hongkong und wurde zur Bestsellerin auf dem chinesischen Markt. Mehr als 1,5 Millionen Exemplare verkaufte das Label Naxos bis 2012 ihrer Einspielung von Antonio Vivaldis “Vier Jahreszeiten”.

Takako Nishizaki wird insbesondere in China hoch angesehen und wurde dort mehrfach geehrt. In Europa erhielt sie 2001 das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich.


Photo credit: HNH International Ltd

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