MASOKA, Eri • Japan, 05.09.1992

Eri Masaoka studierte von 2010 bis 2014 an der Escuela Superior Musica Reina Sofia in Madrid bei Marco Rizzi, Mario Hossen und Sergey Teslya. In Madrid erhielt Eri 2011 und 2013 Auszeichnungen als „Herausragende Künstlerin des Jahres“, die persönlich von Ihrer Majestät Königin Sofia von Spanien verliehen wurden. Anschließend wechselte sie zu Viviane Hagner an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mannheim. Ab dem gleichen Jahr wurde sie von Silvia Marcovici an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz ausgebildet. Sie hat auch mit Lewis Kaplan in New York studiert. Sie trat als Solistin mit dem Orchestre Symphonique et Lyrique de Nancy, dem Croatian Radio and Television Symphony Orchestra und dem Chubu Philharmonie Orchestra auf und wurde dabei dirigiert von Jonathan Schiffmann, Uros Lajovic und Kazuyoshi Akiyama. Sie war 2. Preisträgerin beim 2. Concours International de Violin de Mirecourt in Frankreich, Preisträgerin beim ’Vaclav Huml’ the 10th International Violin Competition in Zagreb und im Jahr 2020 erhielt sie den ersten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb Bonn, Deutschland. Die Stiftung Nippon Violin Co.Ltd stellt ihr ein Instrument zur Verfügung.


Programm

Erste Runde
J.S. Bach: Partita II d-Moll, BWV 1004 - Ciaccona
N. Paganini: Caprice No. 11 Op.1
F. Kreisler: Recitative und Scherzo Op. 6

Semifinale
F. Kreisler: Praeludium und Allegro
J. Brahms: Sonate Nr.1 für Violine und Klavier in G-Dur, op. 78, "Regensonate"
A. Miyoshi: Miroir pour violon (1983)
S. Prokofiev: Sonate für Violine solo in D-Dur, Opus 115
F. Kreisler: Syncopation

Finale I und Gala Final
L.V. Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61




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